Aus der Zusammenarbeit der drei
Partneruniversitäten entstand die Idee eines
länderübergreifenden Graduiertenkollegs, des ersten
europäischen im juristischen Bereich. Unter dem Generalthema
"Systemtransformation und Rechtsangleichung im zusammenwachsenden
Europa" fanden sich zunächst Graduierte von den drei
Partneruniversitäten, mittlerweile aus ganz Deutschland und
Polen in einem DFG-Graduiertenkolleg zusammen, um aus rechtlicher Sicht
den Beitritt Polens vorzubereiten und zu unterstützen.
Die Promotionsvorhaben befassen sich exemplarisch an deutsch-polnischen
Rechtsfragen mit dem Transformationsprozess des Rechts- und
Wirtschaftssystems in den mittel- und osteuropäischen Staaten
und mit der rechtlichen und wirtschaftlichen Integration dieser
Länder in die EU. Aus diesem Grund erlernen die Graduierten
die Sprache des Partnerlandes und arbeiten sich vor Ort in dessen
Rechtssystem ein.
Dieses Forschungsprojekt wäre nicht möglich ohne die
Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die wenige
Tage vor der EU-Osterweiterung die Verlängerung ihrer
Unterstützung zugesagt hat, des Deutschen Akademischen
Austauschdienstes, der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der
Lautenschläger-Stiftung, der Hengstberger-Stiftung sowie
mehrerer internationalen Anwaltssozietäten mit
Stipendienpatenschaften für polnische Stipendiaten.
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Weitere Informationen finden Sie unter der
eigenen Homepage des Graduiertenkollegs:
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